FRIEDERIKE HUBATSCHEK
„Ich lebe, ich atme, denke in Bildern, ein Kreislauf wie das Leben selbst.“ Mit diesem Satz bringt die Künstlerin das „Kunstmachen-Müssen“ auf den Punkt.
„Ich lebe, ich atme, denke in Bildern, ein Kreislauf wie das Leben selbst.“ Mit diesem Satz bringt die Künstlerin das „Kunstmachen-Müssen“ auf den Punkt.
Bilder – wenn sie als Kunst gemeint sind – sind für mich der verdichtete Ausdruck von Wirklichkeit. Sie künden von erlebter Außen- und Innenwelt und bereichern somit auch mein eigenes Erleben und Verstehen dieser Welt.
Die Installationen und Objekte von ELA MIGASZ-SZCZEPANIAK überraschen jedes Mal aufs Neue. Sie verändern den Raum und fördern das Nachdenken über Kunst.
Reproduktion, ab bilden, Bedürfnis, wie…Bewegen, Berühren – von etwas berührt, etwa einer Landschaft, einem Wesen: berühren, betasten – gegenseitige Berührung. Seit so 25 000 Jahren – oder noch viel länger – die selbe Bewegung.
In ihren Werken verbindet sie unser reales, materielles Lebens mit einer Phantasie- und Märchenwelt.
Nach der (alchemististen) Vier-Elemente-Lehre besteht alles Sein aus den vier „Essenzen“ Feuer, Wasser, Luft und Erde. Diese sind nicht statisch, sondern unterliegen der ständigen Änderung und Umwandlung und stehen in einer zeugenden und zehrenden Beziehung zueinander.