2012

Geschichte von arteMIX:
Der Verein arteMIX wurde im August 2011 unter dem Vorsitz von Rudolf Svoboda gegründet.

Rudolf Svoboda führte über 20 Jahre den Verein „Kunstkreis 24“ in 1230 Wien, Hochwassergasse und zehn Jahre lang gemeinsam mit Petra Sela (vormals Renate Niedermaier) die „Wort und Bild Galerie“ in 1090 Wien. Die Galerie und der Verein mit ihm als Leiter war für viele KünstlerInnen ein „Sprungbrett“ für ihre künstlerische Laufbahn. Im Jahr 2005 beendete Rudolf Svoboda die Arbeit in der Galerie und im Verein und widmete sich ausschließlich „seiner Kunst“. Von da an zeigte er in unzähligen Ausstellungen in Österreich und im Ausland seine Werke.

Der Wunsch qualitätvolle Arbeit zu unterstützen und Künstler auf ihrem Weg zu begleiten war immer präsent. 2011 fand sich eine Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern mit der gleichen Vision, um den Verein „arteMIX“ ins Leben zu rufen.

Im Vorstand 2012 sind:
Rudolf Svoboda, Petra Sela, Verena Prandstätter, Silvia Wichtl, Liane Presich Petuelli, Jean Pierre Massanetz

Die Idee von arteMIX 2012 ist:
eine Plattform zu gründen, die künstlerische Qualität erkennt, fördert und ihr Raum bietet.

Ende 2012 zählt arteMIX 28 Mitglieder

Aktivitäten 2012 sind:
12 Einzelausstellungen a 3 Events (Vernissage / Künstlergespräch / Finissage)
1 Gemeinschaftsausstellung

KünstlerInnen der Einzelausstellungen:
Liane Presich-Petuelli / Uli Klepalski / Kyoko / Nino Holm / Jiri Hastik / Verena Prandstätter /
Robert Weber / Uli Gansert / Helmut Rusche / Klaus-Joachim Keller / Verena Ben-Hmida Mairinger/
Petra Sela
Jede Ausstellung beinhaltet drei Events:
1 – Vernissage:
Die Ausstellung wird mit einer Vernissage eröffnet.
Der Abend der Vernissage „gehört“ dem Künstler und seinen Werken.
Das Publikum ist dazu eingeladen sich mit den Kunstwerken auseinander zu setzen und in Dialog zu gehen. Der Künstler oder die Künstlerin ist anwesend.
2- Künstlergespräch:
Die KünstlerInnen halten innerhalb ihrer Ausstellung an einem Abend „arteMIX Künstlergespräche“ ab. Dies bietet jungen KünstlerInnen einen wertvollen Erfahrungsaustausch und den Einblick in ein Künstlerleben. Diese Abende bieten sich aber auch zur Vernetzung von KünstlerInnen und zum kreativen Austausch für neue Ideen oder gemeinsame Projekte an.
3- Finissage:
Junge KünstlerInnen anderer Kunstrichtungen setzten sich bei der Vernissage mit der Ausstellung und dem /der jeweiligen KünstlerIn auseinander und gehen bei der Finissage mit ihrer eigenen Kunstrichtung in Kommunikation mit den Werken und/oder der Vision des ausstellenden Künstlers oder Künstlerin.

Bemerkung:
Durch die Förderung der MA7- Interkulturalität und auch der Bezirksförderung hatten wir die Möglichkeite in dieser Großzügigkeit zu starten. Wie auch durch die ehrenamtliche Arbeit für Organisation und Koordination, Ideen, Konzept und Künstlerische Leitung.
Alle Ausstellungen fanden im Atelier Svoboda 1100 Wien statt.